Im folgenden finden Sie Erklärungen zu Begriffen, die Ihnen höchstwahrscheinlich einmal über den Weg laufen, wenn Sie sich für die Homöopathie interessieren:
Das Lexikon der homöopathischen Begriffe ist alphabetisch aufgebaut, in diesem Abschnitt finden Sie Wörter, die mit den Buchstaben A-H beginnen. Wenn Sie ein Wort suchen, welches mit den Buchstaben I-Z beginnt, klicken Sie auf:
Lexikon der Homöopathie und Komplementärmedizin I-Z
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Ähnlichkeitsprinzip:
Das Ähnlichkeitsprinzip (auch Similieprinzip genannt) ist einer der Grundpfeiler der Homöopathie. ... .
Äthiologie:
Äthiologie ist ein Synonym für Krankheitsursache, bzw. für den auslösenden Faktor einer Erkrankung (z.B. Zugluft, Schreck, schlechte Nachrichten, Kälte etc.) ... .
Akupunktur:
Die Akupunktur ist eine Therapiemethode, die der Traditionellen Chinesischen Medizin entstammt. ... .
Allgemeinsymptome:
Allgemeinsymptome sind für viele Krankheitszustände typische Veränderungen des
Allgemeinbefindens. ... .
Allopathie:
Der Begriff Allopathie (Allo = anders) bezieht sich auf die in der Schulmedizin übliche Arzneibehandlung. ... .
Alternativmedizin:
Der Begriff Alternativmedizin ist eine Sammelbezeichnung für therapeutische und diagnostische Verfahren, die als Alternative oder als Ergänzung zu der Methoden der sogenannten Schulmedizin eingesetzt werden. ... .
Anamnese:
Anamnese wird das Gespräch genannt, in dem der Homöopath versucht vom Patienten alle Informationen zu erhalten, die er für seine Verschreibung benötigt. ... .
Antidot:
Ein Antidot ist ein Arzneimittel oder eine Substanz, die in der Lage ist, die Wirkung einer Arznei zu mindern oder aufzuheben.
Arzneimittelbild:
Ein Arzneimittelbild setzt sich zusammen aus den Kenntnissen, welche die Homöopathen über ein Arzneimittel gewonnen haben. ... .
Arzneimittellehre:
Zusammenstellung und Sammlung der zu einen homöopathischem Arzneimittel gehörenden Symptome. ... .
Arzneimittelprüfung:
Die Arzneimittelprüfung am Gesunden als Mittel zur Gewinnung von Erkenntnissen über die Wirkung von Arzneien ist eine wichtige Grundlage der Klassischen Homöopathie. ... .
Bewährte Indikationen:
Bei einer bewährten Indikation werden die homöopathischen Arzneimittel meist organotrop eingesetzt. ... .
Bibliothek: Homöopathische Bibliothek Hamburg:
Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen zur Wolfgang Schweitzer Bibliothek, der homöopathischen Bibliothek in Hamburg. ... .
Bombay Methode :
"Bombay Methode" ist einer der Begriffe, mit der die "Neue Methode" von Dr. Rajan Sankaran bezeichnet wird. ... .
Causa:
Siehe Äthiologie ... .
Chinarinde:
Chinarinde ist die getrocknete Rinde von Cinchona officinalis (Chinarindenbaum), einem Baum aus der Familie der Rubiaceae (Rötegewächese). ... .
C-Potenzen:
C-Potenz ist die Abkürzung für Centesimalpotenz. ... .
Chronische Krankheiten:
Die Unterteilung in akute und chronische Krankheiten war ein wichtiger Schritt in der Homöopathiegeschichte. .. .
Diathese:
Unter Diathese versteht man in der Homöopathie die angeborene Anfälligkeit eines bestimmten Organ oder Organsystems und damit die einhergehende Neigung in diesem Bereich eine Krankheit auszudrücken.
D-Potenzen:
D-Potenzen ist eine Abkürzung für Dezimalpotenzen. ... .
Dilutionen:
Dilutionen sind flüssige Zubereitungen. ... .
Differenzialdiagnose:
Der Begriff Differenzialdiagnose wird in der Regel in der homöopathischen Literatur gebraucht um den Vorgang des Vergleichens verschiedener in Frage kommender homöopathischer Arzneimittel zu bezeichnen. ... .
Dorcsi, Prof. Dr, med. Mathias:
Der österreichische Arzt Prof. Dr. Mathias Dorcsi entwickelte einen didaktischen Stufenplan für Ärzte um die Homöopathie für diese besser erlernbar zu machen und die Homöopathie in die universitäre Medizin zu integrieren. ... .
Ebenen-Konzept:
Das Ebenen Konzept beruht auf Beobachtungen von Dr. Rajan Sankaran, wonach Patienten ihre Beschwerden auf unterschiedlich tiefen Ebenen erleben und beschreiben. ... .
Einglasmethode:
Bei diesem Potenzierungsverfahren wird bei der Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels nur ein Glas benutzt. ... .
Einzelmittel:
In der Homöopathie nach Samuel Hahnemann ist es üblich nur ein Arzneimittel zur Zeit zu geben, welches auf die Gesamtheit der Symptome, bzw. den Gesamtzustand abgestimmt wird.
... .
Erstreaktion:
Erstreaktionen können nach der Gabe eines homöopathischen Arzneimittels, bei sehr empfindlichen Menschen oder bei zu häufiger Mittelgabe auftreten.
... .
Erstverschlimmerung:
Siehe Erstreaktion
... .
Familienanamnese:
Unter Familienanamnese versteht man das Erfragen aller bekannten, in der Familie des Patienten aufgetretenen Erkrankungen.
... .
Folgemittel:
Ein homöopathisches Arzneimittel, welches nach dem Auswirken eines zuvor verabreichten homöopathischen Arzneimittels, gut auf dieses folgt.
... .
Familienanamnese:
Erfragung aller bekannten, in der Familie des Patienten aufgetretenen Erkrankungen. ... .
Folgemittel:
Ein Arzneimittel, welches nach dem Auswirken eines zuvor verabreichten Arzneimittels gut auf dieses folgt. ...
Genius epidemicus:
In den Paragraphen 100 – 102 des Organon der Heilkunst beschreibt Samuel Hahnemann das Vorgehen bei Epidemien... .
Globuli:
Globuli sind aus Zucker hergestellte, mit einer Dilution eines homöopathischen Arzneimittels benetzte bzw. besprühte, getrocknete Kügelchen. ... .
Grundsätze der Klassischen Homöopathie
Die Klassische Homöopathie basiert auf den folgenden Grundsätzen... .
Gruppenanalyse:
Auf dieser Seite erfahren Sie was man in der Homöopathie unter Gruppenanalyse versteht. ... .
Heilung:
Hier wird das Verständnis von Krankheit und Heilung in der Homöopathie erklärt. ... .
Hering, Dr. med. Constantin:
Constantin Hering war ein deutscher Arzt und Homöopath, der als Begründer der Homöopathie in Amerika gilt. ... .
Hering'sche Regel:
Die Hering'sche Regel ist eine Beobachtung, die der homöopathische Arzt Constantin Hering gemacht hat und die sich als Werkzeug zur Heilungsverlaufsbeobachtung in der Homöopathie bewährt hat. ... .
Hierachisieren:
Nach der Anmanse gewichtet der Homöopath die Symptome so, das sie am besten der Individualität des Patienten entsprechen. ... .
Hochpotenzen:
Von Hochpotenzen spricht man dann, wenn in einer potenzierenden Arznei rein rechnerisch kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr enthalten sein kann. ... .
Homöopathisches Arzneibuch (HAB):
Im HAB stehen die genauen Vorschriften zur Technik der Potenzierung von C, D und Q-Potenzen, sowie der Herstellung der verschiedenen Formen der homöopathischen Arzneimittel. ... .
Homöosinatrie:
Aus der Verbindung von Akupunktur und Homöopathie entstand eine eigenständige komplementärmedizinische Behandlungsmethode: Die Homöosinatrie. ... .
© 2007
Heilpraktiker Philip Witt
Praxis für Klassische und Systematische Homöopathie
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